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Der Kluge reist im Zuge – auch im 21. Jahrhundert

Die Ankündigung des deutschen Bundesverkehrsministers, den legendären Trans-Europ-Express als TEE 2.0 wiederbeleben zu wollen, hat auch in der Schweiz hohe Wellen geworfen.

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Mein achtsamer Blick

Martin Candinas
Nationalrat CVP GR

über die Argumente gegen die Kriegsmaterial-Initiative.

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Achtsamkeitsimpuls

Sensibelchen
Menschen mit „Gschpüüri“

Nur wer seine Sensibilität unterdrückt, wird unangenehm dünnhäutig. 

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Video Unterwegs zum Glück

Eine Wanderung durch die Weinfelder Weinberge erweist sich als kluge Alternative zu derzeit risikoreichen Ferien im Ausland. Mehr erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe.

Bella Italia – eine Reise im Kopf

Gute Nachrichten für die Daheimgebliebenen. So beginnen die schönsten Reisen zu Hause im Kopf. Die Corona Krise fördert unsere Fantasie und Vorfreude für die Zeit danach.

Habe ich mich angesteckt?

Liebe Leserin, lieber Leser

Die Verunsicherung steigt wieder stark, möglicherweise an COVID-19 zu leiden. Bisher war es schwierig vorherzusagen, zu welchen Symptomen das Coronavirus bei einer bestimmten Person führt. Laut einer Anfang Oktober veröffentlichten Studie gibt es aber verräterische Symptome, die 80 Prozent der Patienten aufweisen, die sich mit dem Coronavirus infiziert haben.

Ein Team des University College London untersuchte 590 Patienten in Grossbritannien, die berichteten, plötzlich entweder ihren Geruchs- oder Geschmackssinn verloren zu haben. Bei 567 dieser Patienten wurde dann eine COVID-19-Infektion nachgewiesen. Die Ergebnisse der Studie, die in der Zeitschrift PLOS Medicine veröffentlicht wurde, zeigten, dass der Verlust von Geruchssinn oder Geschmacksinn zu 80,4 Prozent auf eine Infektion mit dem Coronavirus hinweist. «Unsere Ergebnisse zeigen, dass der Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns ein sehr zuverlässiger Indikator dafür ist, dass jemand wahrscheinlich COVID-19 hat», betonte Rachel Batterham, Studienleiterin des University College London. «Menschen, die einen Verlust in ihrer Fähigkeit feststellen, täglich Haushaltsgerüche wie Knoblauch, Kaffee und Parfüm zu riechen, sollten sich selbst isolieren und einen Test durchführen lassen.»

Ich hoffe, das wird in Ihrem Fall nicht notwendig, da Sie jetzt besonders vorsichtig bleiben.

Herzliche Grüsse
Anton Ladner, Redaktionsleiter

 

Begrüssung ohne Hände

Der Handschlag gilt heute gesellschaftlich als verantwortungslos, daher haben sich neue Gewohnheiten etabliert. Lesen Sie den Artikel in der Ausgabe 43/20.

Autofreie Städte

Fast täglich gibt es Meldungen von Städten, die dem übermässigen Autoverkehr den Kampf ansagen. Wir zeigen die verschiedenen Strategien in der Ausgabe der Woche 42.

Launen der Sonne

Seit Ende 2019 werden vermehrte Aktivitäten auf der Sonne registriert. Ein Muster, das sich alle elf Jahr zu wiederholen scheint. Was hat es damit auf sich?

Wenn Mama wegstirbt

In unserer Ausgabe 41/20 berichten wir über männliche Schimpansen-Waisen, die jahrelang unter dem Verlust der Mutter leiden. Was bedeutet das für die Menschen?

Doppelpunkt.
Das Schweizer Magazin für Achtsamkeit.

 

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Lichtfestival
Tausende von Papierlaternen, die mit schriftlichen Botschaften, Gebeten und Wünschen in den Himmel schweben. So wird am 1. November in Thailand gefeiert.

Mädchenbeschneidung
Ein Drama ohne Ende: Die in immer noch 21 Ländern praktizierte Tradition verursacht viel Leiden. Das Beispiel Liberia mit dem Geheimbund Sande.

Ökologisch Essen
Weniger Fleisch und weniger Milchprodukte – wer etwas fürs Klima tun will, sollte mehr Gemüse und Hülsenfrüchte essen. Aber stimmt das?