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Schweizer Magazin für Achtsamkeit

Frauenstreik: Themen wie damals

Die Gewerkschafterin Dore Heim war 1991 eine der Organisatorinnen des Frauenstreiks. Camilla Carboni setzt sich 2019 mit der Gruppe «Trotzphase» am Frauenstreik für bessere Arbeitsbedingungen in der Kinderbetreuung ein. Zwei Frauen, zwei Generationen, zwei Streiks für die Gleichberechtigung und Gleichwertigkeit von Frauen.

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Achtsamer Blick

Diese Woche:

Sylvie Durrer
Direktorin Eidgenössisches Büro für die Gleichstellung

über die Chancenungleichheit der Geschlechter

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Achtsamkeitsimpuls

Diese Woche: 
Emotionale Selbstfürsorge

Lachen tut gut und lachen ist gesund. Deshalb gilt lachen als ausgezeichnete emotionale Selbstfürsorge. Nur: Viele denken, gut lachen sei gar nicht so einfach.

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Demokratie
National Flop, Lokal top

Sauer
Das Comeback der Sauerampfer

Depression
In Osteuropa stark verbreitet

Darwinismus
Alles anders als gedacht

Alte Menschen als Kraftquellen

Liebe «Doppelpunkt»-Leserin,
lieber «Doppelpunkt»-Leser

«Manche werden stur mit dem Alter oder können sich nicht abfinden damit, im Heim zu sein. Ich hingegen bin zum Geniessen da, ich will jetzt nur noch geniessen.» Das sagt Hedy Rieser, sie ist 96 Jahre alt. Mit solchen Ansichten erweisen sich betagte Menschen oft als Kraftquellen für die Gestressten mitten im Leben. Deshalb soll die Porträtserie der Schweizer Filmemacherin Marianne Pletscher ein Buch sein, das die Lebensfreude ins Zentrum stellt und nicht die Schwierigkeiten der sogenannten Hochaltrigkeit. Das ist ihr mit der Porträtserie über Menschen, die älter sind als 90 Jahre, gelungen.

Gemeinsam mit dem Fotografen Marc Bachmann hat sie ein feines, berührendes Buch geschaffen, das alte Menschen und ihre Lebensgeschichten, ihren positiven Zugang zum Leben und ihre reiche Erfahrung ins Zentrum stellt. In der neuen Ausgabe thematisieren wir diesen Zugang zur Hochaltrigkeit. Das Buch weckt die Lust, sehr alt zu werden.

Herzliche Grüsse

Anton Ladner, Redaktionsleiter

Apple Academy in Neapel

Apple hat in Neapel zusammen mit der dortigen Universität eine Entwickler-Akademie ins Leben gerufen. Junge Menschen aus der ganzen Welt werden ausgebildet und sollen mit ihrer jungen Kreativität für neuen Schub sorgen. Dass die Standortwahl auf Neapel fiel, ist kein Zufall. Das Leben reicht im Zentrum von Neapel von den Anfängen der Zivilisation bis in die Postmoderne. Diese Heterogenität auf engstem Raum berauscht. Neapel hat das grösste Centro storico von Europa und mit Pompei, Cuma, Ercolano, aber auch mit Barock, Rokoko und Neoklassik wohl die grösste Konzentration an Kulturgütern der Welt. Die Neapolitaner haben nie erobert, sondern wurden von den verschiedensten Mächten besetzt: Neapel hat sich jeweils mit allen arrangiert. Die Neapolitaner haben deshalb wie kein anderes Volk gelernt, den Tag zu nehmen, wie er kommt und ideenreich zu improvisieren. Diese Kreativität in einer spannungsgeladenen Heterogenität ist so stimulierend, dass es wohl für die Apple Academy keinen besseren Standort gibt.

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Themen, die uns bewegen und über die wir demnächst berichten

GEWALT IN DER ERZIEHUNG

50 Prozent aller Kinder in der Schweiz erleben zuhause Gewalt gegen sich.

ZWEI BRÜDER AM BALL

Luigi und Raimondo Ponte prägen den Fussball in der Schweiz bis heute.

DICKE FREUNDE

Auf Pilgerwanderung zwecks Gewichtsreduktion.

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