Kundendienst: Tel. 056 203 22 33 kundendienst@dornbusch.ch

Herzlich willkommen beim
Schweizer Magazin für Achtsamkeit

Vertikale Gärten als Zukunftslösung

Zu viel Glas und zu viele dunkle Oberflächen: So gestaltet sich die moderne Architektur in der Schweiz. Vertikale Gärten an den Fassaden fehlen, obschon sie ein Beitrag gegen die Folgen der Klimaerwärmung wären, wie erfolgreiche Beispiele im Ausland zeigen.  Artikel jetzt kostenlos lesen…

Ausserdem in der aktuellen Ausgabe:

Vögel mit Gewissen: Papageien sind hilfsbereit
Seltene Sorten: Samenbibliothek für die Erhaltung 
Unvollendet verliebt: Ludwig van Beethovens Liebessuche
Das italienische Versailles: Das Schloss von Caserta

Achtsamer Blick

Diese Woche:

Fred Frohofer
Fazilitator für neue Lebensformen und Suffizienz

über die Bedeutung von wahrem Glück. jetzt lesen…

Achtsamkeitsimpuls

Diese Woche: 
Kognitive Selbstfürsorge

Der Mensch ist auf Negativität programmiert. Ursachen dafür sind evolutionär bedingt und menschheitsgeschichtlich in der Vergangenheit zu suchen. Mit dem Einsatz der Vernunft lässt sich das heute leicht ändern. Denn die Negativität kann man gedanklich neutralisieren. Jetzt lesen.

Liebe Leserin,
lieber Leser

Jeder Mensch kommt mit Pseudomonaden regelmässig in Kontakt, denn der Keim tritt vorwiegend in Wasserleitungen, Waschbecken und an ähnlichen Orten auf. In grosser Menge können Pseudomonaden ernsthafte Krankheiten hervorrufen.

Gerade bei Krankenhauspatienten löst dieser Keim leicht Lungenentzündungen, Wundinfektionen oder eine Bakteriämie und Blutvergiftung aus. Diese Erkrankungen sind ausserordentlich schwer zu behandeln, da der Erreger gegen Antibiotika hochresistent ist.

Wie stellen die Keime fest, wann die Zeit reif zum Angriff ist? Sie sprechen sich untereinander ab, und zwar über kleine Moleküle. Nur bei ausreichender Dichte produzieren Pseudomonaden krankmachende Substanzen und Schleimmoleküle, die sie vor Antibiotika und der körpereigenen Immunabwehr schützen. Das machen sie aber erst, wenn sich der Aufwand für einen Angriff lohnt. Derweil hört der Körper diese Kommunikation zwischen den Bakterien ab, um dann einen Gegenangriff zu lancieren. Wie das genau funktioniert, erfahren Sie in der neuen Ausgabe. Einmal mehr kann man staunen, wie fantastisch der menschliche Körper funktioniert.

Herzliche Grüsse
Anton Ladner
Redaktionsleiter

Keine Heldinnen und Helden mehr in Sicht

Parteipräsidien lassen sich in der Schweiz nicht mehr leicht besetzen. Denn die Demokratie steckt in der Krise. Politische Leadership hat ihr Prestige verloren. Deshalb fehlt es auch an politisch intellektuellen Vorbildern. Eine Gemeinsamkeit bei der Neubesetzung der Parteipräsidien fällt auf: Es fehlt an Leidenschaft, an frischem Wind. Denn die Jobs an der Parteispitze kommen für viele Begabte und Geeignete gar nicht mehr infrage. Dieter Thomä, der an der Universität St. Gallen Philosophie lehrt, kommt in seinem Buch «Warum Demokratien Helden brauchen» (Oktober 2019, Ullstein) zum Schluss, dass diese Entwicklung fatal für den Bestand der Demokratie ist.

Für ihn steht fest, dass Demokratien Lichtgestalten brauchen, weil sich die Menschen danach sehnen. Für ihn wird eine Demokratie leblos, in der alle gleich sind und sich die Menschen gar nicht mehr für herausragende Personen zur Orientierung interessieren. Deshalb seien Persönlichkeiten gefragt, die über sich hinauswachsen und andere motivieren, es ihnen gleichzutun. «Die Demokratie tut gut daran, das Heldentum nicht denen zu überlassen, die autoritär oder fundamentalistisch denken», schreibt er.

Doppelpunkt abonnieren

Abonnieren Sie jetzt den Doppelpunkt, das Magazin für mehr Achtsamkeit, slow living und relevante Informationen abseits des täglichen News-Mainstreams. Klicken Sie hier…

Themen, die uns bewegen und über die wir demnächst berichten

Mieterinitiative

Mehr günstiger Wohnraum für alle oder Planwirtschaft mit Immobilie?

Coco Chanel

Ihre unbekannte Seite – eine der grössten Modedesignerinnen der Welt hatte eine soziale Ader.

Insektensterben

Warum die Auswirkungen noch viel schlimmer sind als gedacht.

Lernen Sie den Doppelpunkt kostenlos und unverbindlich kennen!

Wir garantieren Ihnen

  • Sie erhalten zwei Wochen lang den Doppelpunkt
  • Es entstehen für Sie keine Kosten
  • Es wird kein Abo automatisch gestartet
  • Sie erhalten keine automatische Nachfolgerechnung
  • Sie müssen nichts kündigen

Ja, senden Sie mir 2 Ausgaben kostenlos zu