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Herzlich willkommen beim
Schweizer Magazin für Achtsamkeit

Teurer weil rosa

Frauen verdienen im Schnitt weniger als Männer, werden aber bei verschiedenen Dienstleistungen und Produkten stärker als diese zur Kasse gebeten. Einen sachlichen Grund für diese Geschlechterdiskriminierung, die sich Pink Tax nennt, gibt es nicht. Artikel jetzt kostenlos lesen…

 

Ausserdem in der aktuellen Ausgabe:

Schweizer Wein: Keine Lust mehr auf Einheimisches 
Uno-Frau: Die Schweizerin fürs Klima 
Auswahl: Warum sie unglücklich macht
Moulin Rouge: 130 Jahre Cancan

Achtsamer Blick

Diese Woche:

Regula Pfister
ehemalige CEO des ZFV

über die Aufgabe, das Unternehmen zu sanieren und fit für die Zukunft zu machen.  jetzt lesen…

Achtsamkeitsimpuls

Diese Woche: 
Spirituelle Selbstfürsorge

Die Tragödie, alles ganz genau zu wissen

Um erfolgreich zu sein, braucht es ein hohes Selbstwertgefühl. Und das setzt wiederum klare Vorstellungen darüber voraus, wie die Welt funktioniert. So lautet eine weitverbreitete Annahme. Das führt jedoch zu einer Tragödie.  Jetzt lesen.

Die Landwirtschaft ist voller Potenzial

Liebe «Doppelpunkt»-Leserin,
lieber «Doppelpunkt»-Leser

Die Gründung einer Biokäserei im US-amerikanischen Nicasio Valley war die Antwort der Brüder Lafranchi auf stetig sinkende Milchpreise. Das Know-how holten sie sich im Tessin, wo der Grossvater aufwuchs.  Neun Dollar kostet ein rund 150 Gramm schwerer Locarno-Käse auf dem Bio-Markt in San Francisco. Ein stolzer Preis, der in einer der reichsten Gegenden der USA gerne bezahlt wird. Doch weshalb Käse mit Tessiner Namen?

Ohne fachliche Hilfe aus dem Tessin wäre die heutige Erfolgsstory der Nicasio Valley Cheese Company nicht geschrieben worden. Das zeigt: Die Schweizer Landwirtschaft ist voller Potenzial, alles hängt heute jedoch von Vermarkungsideen ab, wie der Artikel über die Lafranchi-Brüder in der neuen Ausgabe zeigt.

Herzliche Grüsse

Anton Ladner, Redaktor

Wildsaison für Importware

Jetzt beginnt die Saison für Wildfleisch, in der 90 Prozent des Jahresumsatzes an Wild erzielt werden. Trotz der grossen Nachfrage nach Wildfleisch ab September bleibt der Wildanteil am gesamten Fleischmarkt mit nur drei Prozent gering. Das entspricht nämlich nur einem Pro-Kopf-Konsum von 530 Gramm pro Jahr. Der Grossteil des Wildfleisches stammt aber nicht aus den Schweizer Wäldern. Denn das Fleisch aus der Jagd wird praktisch nur über die Gastronomie oder auf privaten Kanälen abgesetzt. Zwar hat die Hirschhaltung in der Schweiz in den vergangenen Jahren zugenommen, dennoch vermag sie nur den kleineren Teil der Nachfrage abzudecken. Es gibt mehrere Gründe, warum dieser Anteil nicht stärker zugenommen hat. Das Schweizer Wild ist für den Detailhandel teuer. Es kann preislich mit ausländischer Ware aus Osteuropa und Neuseeland nicht konkurrieren. Zudem gibt es für eine Hirschzucht in der Schweiz viele administrative Hürden zu überwinden, die ins Geld gehen.

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Themen, die uns bewegen und über die wir demnächst berichten

Telomere

Stellen neue Erkenntnisse über die Schutzkappe an den Chromosomenenden die Alterforschung auf den Kopf? 

Zielkonflikt

Wann ist der richtige Zeitpunkt, ein unerreichbares Ziel fallen zu lassen?

Ökologisches Norwegen

Ein Land zwischen Erdölgewinnung und Elektroautos. 

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