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Herzlich willkommen beim
Schweizer Magazin für Achtsamkeit

Einer der 100 schönsten Orte

Südöstlich von Cusco in Peru liegt der Regenbogenberg Vinicunca oder auch Montaña de Siete Colores genannt, der aufgrund seiner intensiven Farben unwirklich erscheint. Die Farbenpracht des Berges ist erst seit 2015 bekannt und jetzt schon in Gefahr.  Artikel jetzt kostenlos lesen…

Ausserdem in der aktuellen Ausgabe:

Privatisierung Deutschland: Grosse Gewinne, marode Infrastruktur

Gute Viren: Welche Bakterien mit Phagen besiegt werden

Rafaels Grab: Bis heute ungelöste Geheimnisse​

Leergefischtes Mittelmeer: Wenig Zukunft im Fisch

Achtsamer Blick

Diese Woche:

Yvette Estermann
Nationalrätin, SVP LU

über die Zeitumstellung und die Gründe für die „Normalzeit“.  jetzt lesen…

Achtsamkeitsimpuls

Diese Woche: 
Soziale Selbstfürsorge

Die Corona-Krise zwingt dazu, soziale Kontakte erheblich zu reduzieren. Das macht deutlich, wie wertvoll Begegnungen und Gespräche sind und wie sie fehlen, wenn sie unterlassen werden müssen. Dadurch wird eine soziale Selbstfürsorge umso wichtiger.  Jetzt lesen.

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Liebe Leserin,
lieber Leser

Arbei­ten im Homeoffice ist unpro­duk­tiv? Von wegen! Der Umstieg lässt sich ele­gant meis­tern. Das A und O für das Gefühl eines nor­ma­len, pro­duk­ti­ven Arbeits­tages sind die Arbeits­zei­ten. Auch im Homeoffice sollte man deshalb die Büro­zei­ten beibehalten oder sie nur mini­mal ver­schieben. Das Wich­tigste ist, dass man jeden Tag eine feste Anfangs- und Fei­er­abend­zeit hat. So weiss man, wann man abschal­ten kann. Sich vom Pyjama zu ver­ab­schie­den und ein all­tags­taug­li­ches Outfit anzu­zie­hen hilft eben­falls, eine Grenze zu schaf­fen.

Kaffee kochen, umziehen oder den Tag mit einem Workout starten, bevor man mit der Arbeit beginnt. Kurz, das tun, was man auch getan hat, bevor man ins Büro ging. So signalisiert man sich, wann es losgeht, und man kommt in sein ​«Arbeits-Mind­set». Man sollte sich aber auch ein Fei­er­abend-Ritual suchen, um den Tag zufrie­den und bewusst abzu­schliessen: Das kann bedeu­ten, den PC weg­zu­pa­cken oder einen kurzen Spa­zier­gang zu machen. Haupt­sa­che man weiss, wann der Fei­er­abend beginnt

Schützen Sie sich, bleiben Sie gesund.

Herzliche Grüsse

Anton Ladner
Redaktionsleiter

Ein schwaches Herz schadet auch dem Gehirn

Pumpt das Herz zu wenig Blut in den Körper, wird meist auch das Gehirn nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt. Bislang war unklar, wie sich das auf die Hirnstruktur auswirkt. Forscher des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig haben nun in Zusammenarbeit mit dem Herzzentrum Leipzig herausgefunden, dass darunter auch die graue Hirnsubstanz leidet. Etwa zwei Prozent der Menschen leiden an einer Herzschwäche, auch Herzinsuffizienz genannt. Die wirkt sich nicht nur auf die Leistungsfähigkeit der Patientinnen und Patienten aus – sie sind schneller erschöpft und klagen über Atemnot bei Belastungen.

Auch ihr Gehirn ist davon betroffen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts haben nun belegt: Auch die Dichte der grauen Substanz sinkt. Besonders betroffen seien dabei das mittlere Stirnhirn sowie der Hippocampus. Diese Regionen verarbeiten vor allem Aufmerksamkeitsprozesse und Gedächtnisinhalte. Und nicht nur das: Ein Abbau von grauer Substanz in diesen Bereichen kann die Entstehung von Demenz begünstigen.

Themen, die uns bewegen und über die wir demnächst berichten

Klimafreundlich Bauen

Architektur und Bauwirtschaft sind Branchen mit enormem Energieaufwand. Doch es gibt Möglichkeiten, diesen zu reduzieren.

Langeweile und Musse

Was wäre der Mensch ohne Pausen und Nichtstun? Die Monatsserie im April geht dieser und vielen weiteren Fragen rund um die kreative Ruhe nach.

Flucht übers Meer

Von allen Flüchtenden, die sich auf den Weg nach Europa machen, kommt nur ein Prozent schlussendlich an. Eine Porträtreihe.

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