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Schweizer Magazin für Achtsamkeit

Aus der Dunkelheit ans Licht: Chicorée

Die Gemeine Wegwarte – Cichorium intybus – ist das Heilkraut des Jahres 2020. Wer aber von ihrer verdauungsfördernden Wirkung profitieren möchte, braucht nicht bis zur Blüte der wilden Form Anfang Juni zu warten – Salatzichorie wird in der Schweiz nämlich ganzjährig angebaut und ist als «Brüsseler» oder «Chicorée» bestens bekannt. Artikel jetzt kostenlos lesen…

Ausserdem in der aktuellen Ausgabe:

Valentinstag: Lieben wie Hund und Katz
Cumulus: Der Sonnenschutz am Himmel
Justiz: Krise in Polen um unabhängige Richter
Van Eyck:​ Eine optische Revolution

Achtsamer Blick

Diese Woche:

Julia Küng und Oleg Gafner
Co-Präsidium der Jungen Grünen 

über die gemeinsame Rettung unserer Welt. jetzt lesen…

Achtsamkeitsimpuls

Diese Woche: 
Kognitive Selbstfürsorge

Neid hat eine klare Funkion. Er ist eine Orientierungshilfe, er fordert auf, sich der eigenen Prioritäten bewusst zu werden. Somit wird Neid zu einem Wegweiser durch die soziale Welt. Jetzt lesen.

Dichten nach dem Holocaust

Liebe Leserin,
lieber Leser

Am 27. Januar fanden Gedenkfeiern zur Befreiung des Konzentrationslagers (KZ) Auschwitz-Birkenau vor 75 Jahren statt. In Auschwitz-Birkenau wurden 1,1 bis 1,5 Millionen Juden ermordet. Insgesamt haben die Nazis sechs Millionen Juden getötet. Das hat viele Nachkommen der KZ-Opfer gebrochen. Einer davon ist der jüdische Schriftsteller Paul Celan, der mit der «Todesfuge» berühmt wurde.

Er hat das Leid seiner Eltern, die Verfolgung und Vernichtung der Juden nie überwunden. Vor 50 Jahren nahm er sich in Paris das Leben. Ein Einstehen gegen das Vergessen gilt nicht nur den direkten Holocaust-Opfern, sondern auch den indirekten, deren Nachkommen. In der neuen Ausgabe thematisieren wir den Leidensweg von Paul Celan, der mit Preisen überschüttet wurde, aber nie verkraften konnte, dass er seinem Vater in Gefangenschaft hinter dem Stacheldraht nur seine Hand entgegenstrecken konnte. Das stimmt nachdenklich. Und das ist gut so.

Herzliche Grüsse
Anton Ladner
Redaktionsleiter

Ein langweiliges Leben? Wunderbar!

Das Leben verläuft in Zyklen: In einem Jahr stellen wir unser ganzes Leben auf den Kopf, im nächsten passiert nichts. Macht es das schlechter? Ein langweiliges Leben sollte gleich gefeiert werden wie ein aufregendes. Wenn sich das Leben gerade besonders langsam entfaltet oder repetitiv erscheint, kann sich Langeweile breitmachen.

Das wird in unserer Gesellschaft negativ gesehen. Dabei ermöglicht es erst die Langeweile, die kleinen Wunder des Lebens wahrzunehmen, die man normalerweise leicht übersieht. Langeweile erschliesst die kostbare Möglichkeit, die Aufmerksamkeit darauf zu richten, was sonst im Alltag untergeht. Das können eben auch unangenehme Gefühle sein.

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Themen, die uns bewegen und über die wir demnächst berichten

Peter Stamm

Der Träger des Schweizer Buchpreises spricht im Interview übers Älterwerden und was das mit dem Schreiben zu tun hat.

Transgender

Was bedeutet es für Betroffene, im falschen Körper auf die Welt gekommen zu sein?

Brasilien unter Bolsonaro

Was hat der neue Präsident seinem Land bisher gebracht oder wie sehr hat er ihm geschadet?

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