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Muss man einen Rauswurf bedauern?

von Anton Ladner

Christoper Krebs war der Sicherheitsexperte der Vereinigten Staaten. In dieser Funktion musste er die Wahlsicherheit bei der Präsidentschaftswahl gewährleisten. Als promovierter Anwalt und ehemaliger Leiter der Sicherheitsabteilung bei Microsoft schaut der 45-jährige fünffache Vater bereits auf eine beachtliche Karriere zurück − beruflich wie privat.

Zuständig für den Schutz der Infrastruktur und der Cybersicherheit stand er der neu gegründeten amerikanischen Bundesbehörde CISA vor. Für diese Aufgabe wurde er vom Senat bestätigt und erntete in der Folge aus beiden politischen Lagern Lob. Nun hat Christopher Krebs bestätigt, dass es bei der Präsidentschaftswahl zu keinen Verfehlungen gekommen sei. Die CISA erklärte in einem offiziellen Statement den Medien, die Wahl sei «die sicherste in der amerikanischen Geschichte» gewesen. Nach dieser Erklärung wurde Krebs vom Weissen Haus gefeuert.

Muss man einen solchen Rauswurf bedauern? Die Antwort in den führenden US-Medien war unmissverständlich: Wer jetzt weiterhin für das Weisse Haus arbeite, ruiniere nur seinen Ruf. Ein Rauswurf sei das Beste, was einem in solcher Position geschehen könne. Ergo: Christopher Krebs braucht kein Mitleid. Er soll bereits aus dem Silicon Valley interessante Stellenangebote erhalten haben. Aber wie sieht es für Betroffene aus, die nicht vom US-Senat abgesegnet sind und vom US-Präsidenten auf die Strasse gesetzt werden? Für Entlassene irgendeiner GmbH oder AG?

Mitleid ist die Anteilnahme an negativ erlebten Gefühlen wie Schmerz und Leid. Anteilnahme ist immer positiv, nur sollte sie auch positiv erfolgen. Zustimmung, dass die Entlassung gemein sei, Ausdruck von Undankbarkeit, Verkennung der wahren Fähigkeiten usw., führt nirgendwohin. Im Gegenteil: Eine solche Zustimmung zementiert nur, auch falsche Selbstbilder.

Eine Kündigung ist in der Regel unwiderruflich und deshalb eine klare Aufforderung, zugunsten einer Neuorientierung einen Schlussstrich zu ziehen. Wie viele haben schon später im Rückblick gesagt, die Kündigung damals sei ein richtiger Glücksfall gewesen. Muss man also den Rauswurf eines Betroffenen im eigenen Umfeld bedauern? Nein, aber als Gelegenheit nutzen, im positiven Sinne Anteil zu nehmen.

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