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Schweizer Magazin für Achtsamkeit

Zuhause im Schwarm

Ein Viertel aller Fischarten verbringt das ganze Leben in einem Schwarm. Aber woran erkennen Fische ihre Artgenossen? Forscher am Max-Planck-Institut haben herausgefunden, dass es ein optischer Reiz ist, der das soziale Verhalten auslöst. Und dieser Reiz wird von Genration zu Generation vererbt. jetzt lesen…

Achtsamer Blick

Diese Woche:

Philippe Daniel Ledermann
Zahnchirurg und Erfinder

über den zugemauerten Weg in die schöne Welt

jetzt lesen…

Achtsamkeitsimpuls

Diese Woche: 
Körperliche Selbstfürsorge

Eine kurze Autofahrt eignet sich hervorragend für etwas Gesang, vorausgesetzt, man sitzt allein im Auto. Denn Singen tut umfassend gut, aber dennoch singen wir viel zu wenig.  jetzt lesen…

Schlaue Kinder: Wie sie ihre Krankheit verstehen lernen

Tote Gangster: Valentinsmord hat viele Filme inspiriert

Prachtvoller Prado: Madrids Museum wird 200 Jahre alt

Gespaltene Juden: Ihre unterschiedliche Sicht auf Donald Trump

Pelz-Diskussion auf Abwegen

Liebe «Doppelpunkt»-Leserin,
lieber «Doppelpunkt»-Leser

In der Schweiz werden jährlich 30 000 Füchse geschossen. Das ist offenbar notwendig, um den Bestand zu regulieren. Die Felle der Tiere werden verbrannt. Und das, obschon Fuchsfelle funktionell, nachhaltig und schön sind. Und nur wenige natürliche Materialien wärmen so gut wie Fuchsfell. Auch die Felle der geschossenen Rehe, Hirsche und Murmeltiere werden zum grössten Teil verbrannt. Denn es gilt der Glaubenssatz: Es ist tabu, Pelz zu tragen. Bei Lederschuhen wird derweil diese Diskussion nicht geführt. In der neuen Ausgabe zeigen wir auf, dass die Diskussion ums Pelztragen auf Abwege geraten ist. Es gilt, sie differenzierter zu führen. Die Schweizer Füchse würden es sicher befürworten, wenn man noch nach ihrem Tode Freude an ihrem Fell hat.

Anton Ladner
Redaktionsleiter

Viel Protein aus dem Meer

Wie kann die Erde dereinst zehn Milliarden Bewohnerinnen und Bewohner ernähren? Womit sollen wir in Zukunft unsere Fahrzeuge antreiben, wenn das Erdöl ausgegangen ist? Verschiedene Wissenschaften haben auf diese drängenden Fragen der Menschheit eine einfache Antwort gefunden: mit Algen. Neue Erkenntnisse und Altbekanntes über die glitschigen Dinger vom Meeresgrund.

Die Meinungen darüber, wie Algen schmecken, gehen aber weit auseinander, wie unser „Testessen“ auf der Redaktion zeigt. 

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Themen, die uns bewegen und über die wir demnächst berichten

Beni Thurnheer

Der «Schnurri der Nation» übers Älterwerden.

Gesund Dank Prävention

Im Schwarzwald feiert ein neues Gesundheitsmodell grosse Erfolge.

Be my Valentine

Die schönsten Filme zum Tag der Liebenden.

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