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Achtsamkeitsimpulse

Anregungen zur körperlichen, emotionalen, kognitiven, sozialen und spirituellen Selbstfürsorge. Nächstenliebe setzt Selbstliebe voraus. Der achtsame Umgang mit der Umwelt beginnt mit Achtsamkeit für das eigene Innenleben. Und Fürsorge für andere beinhaltet Fürsorge für sich.

Was man nicht tut, zählt mehr

Was man nicht tut, zählt mehr

Der Mensch ist auf Negativität programmiert. Ursachen dafür sind evolutionär bedingt und menschheitsgeschichtlich in der Vergangenheit zu suchen. Mit dem Einsatz der Vernunft lässt sich das heute leicht ändern. Denn die Negativität kann man gedanklich neutralisieren.

Freundschaften dürfen sich verändern

Freundschaften dürfen sich verändern

Zu Weihnachten und Neujahr sind in zwischenmenschlichen Beziehungen die Erwartungen besonders hoch. Freundschaften, die zur Tradition geworden sind, können jedoch für Enttäuschungen sorgen. Dabei geht leicht vergessen: Freundschaften verändern sich eben und laufen auch aus.

Wenig, langsamer und damit mehr

Wenig, langsamer und damit mehr

Askese hat heute einen bitteren Beigeschmack. Mangel oder gar Verlust wird mit ihr gleichgesetzt. Etwas Askese im Alltag führt jedoch zu neuen körperlichen Wahrnehmungen – zu einer Steigerung des Körpergefühls. Aus dem Weniger wird ein Mehr.

Die beste Freundin? Die Natur!

Die beste Freundin? Die Natur!

Es gehört zum Menschsein, dass man nicht in allen Punkten glücklich ist mit seinem Äussern. Etwas zu klein geraten, zu dick geworden, zu viele Haare verloren – die Liste kann lang sein. Da hilft erstaunlicherweise eine Orientierung in der Natur. Sie relativiert und versöhnt.

Der Verlust der Lebenszeit

Der Verlust der Lebenszeit

Unser Zeitempfinden hat sich stark verändert. Wir haben nämlich mehr Zeit als früher zur Verfügung, aber wir meinen, dass sie immer schneller vergeht. Das hat negative Folgen für die sozialen Kontakte.

Ab ins Kissen!

Ab ins Kissen!

Ein guter Tag beginnt die Nacht zuvor. Denn Schlaf hat viel mit körperlicher Selbstfürsorge zu tun, die für eine gute Alltagsbewältigung entscheidend ist.

Kurz und intensiv statt Abwärtsspirale

Kurz und intensiv statt Abwärtsspirale

Wer negative Gefühle zulassen kann, lebt glücklicher. Das ergaben drei Studien in den Vereinigten Staaten. Warum das so ist, bleibt allerdings ein Phänomen. Für eine emotionale Selbstfürsorge ist dies dennoch eine zentrale Erkenntnis.

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