Kundendienst: Tel. 056 203 22 33 kundendienst@dornbusch.ch

Achtsamkeitsimpulse

Anregungen zur körperlichen, emotionalen, kognitiven, sozialen und spirituellen Selbstfürsorge. Nächstenliebe setzt Selbstliebe voraus. Der achtsame Umgang mit der Umwelt beginnt mit Achtsamkeit für das eigene Innenleben. Und Fürsorge für andere beinhaltet Fürsorge für sich.

Gefahr: Niedriger Puls

Körperliche Selbstfürsorge beinhaltet auch dafür zu sorgen, dass es nicht zu einer körperlichen Langweile kommt. Denn ein dauerhaft niedriger Puls verheisst bei Männern kein ruhiges Leben.

Kussverbot am Arbeitsplatz

In Paris vier, in Italien zwei, in der Deutschschweiz drei: Wangenküsse zur Begrüssung oder zur Verabschiedung sind ländergenormt und erscheinen oft als mühsamer Zeitverlust. Geht es dabei nur um einen Modetrend oder tatsächlich um Zuneigung?

Der heilende Tunnelblick

Ein Probleme kommen oft nicht allein, sondern in einer Häufung von Schwierigkeiten – der Druck steigt und entsprechend auch die Belastung. Aber Probleme lassen sich nicht in einem Aufwasch lösen. Deshalb hilft ein Tunnelblick – eine kognitive Selbstfürsorge.

Das Gehirn bleibt ein Phänomen

Um das Kleine, Konkrete zu verstehen, das Sorgen, Angst oder Trauer verursacht, hilft es oft, zuerst das Grosse ins Auge zu fassen. Mit dieser Art von kognitiver Selbstfürsorge, kann sich einiges ändern. Es braucht allerdings etwas Selbstdisziplin.

Soziale Anregung, die guttut

Mit jemanden ins Gespräch zu kommen hilft, Druck und Belastungen zu reduzieren, auch wenn dabei keine tiefgreifenden Fragen erörtert werden. Denn auch in einem banalen Austausch relativieren sich negative Gefühle schnell. Das schont Körper und Seele.

Ich bin schuld, basta

Der Titel sollte zum Programm werden, denn einen Fehler einzugestehen, sorgt für Entspannung und Frieden. Doch vielen fällt das so schwer, weil sie das Hamsterrad der Selbstrechtfertigungen bevorzugen. Das hat aber einen hohen emotionalen Preis.

Die eigenen Stunden

Eigenzeit, auch Me-Time genannt, ist für die emotionale Selbstfürsorge ganz entscheidend. Sie erweist sich als Ruheinsel zur Rekreation und ermöglicht Distanznahme für eine neue Sicht.

Nie ist zu wenig

Viele Männer erachten es als verdienstvoll, über Jahre hinweg keinen Arzt aufzusuchen. Sie meinen, ihr Körper sei in Eigenregie reparierbar wie ein Fahrrad oder ein Rasenmäher. Diese Art von körperlicher Selbstfürsorge ist nicht ratsam.

Lernen Sie den Doppelpunkt kostenlos und unverbindlich kennen!

Wir garantieren Ihnen

  • Sie erhalten zwei Wochen lang den Doppelpunkt
  • Es entstehen für Sie keine Kosten
  • Es wird kein Abo automatisch gestartet
  • Sie erhalten keine automatische Nachfolgerechnung
  • Sie müssen nichts kündigen

Ja, senden Sie mir 2 Ausgaben kostenlos zu