Kundendienst: Tel. 056 203 22 33 kundendienst@dornbusch.ch

Achtsamkeitsimpulse

Anregungen zur körperlichen, emotionalen, kognitiven, sozialen und spirituellen Selbstfürsorge. Nächstenliebe setzt Selbstliebe voraus. Der achtsame Umgang mit der Umwelt beginnt mit Achtsamkeit für das eigene Innenleben. Und Fürsorge für andere beinhaltet Fürsorge für sich.

Unerträglich lang

Unerträglich lang

Die Corona-Pandemie macht das soziale Leben unplanbar. Ob das Konzert stattfinden wird, die Weihnachtfeier im Betrieb, der Besuch bei den Verwandten im Ausland – alles hängt in der Luft. Das erschwert das soziale Leben. Wie damit umgehen, ohne Schaden zu nehmen?

«Du bist so ein Sensibelchen»

«Du bist so ein Sensibelchen»

Empfindliche Menschen gelten im sozialen Umfeld oft als sensibel und deshalb schwierig. Echt sensible Menschen sind jedoch das Gegenteil davon. Denn nur wer seine Sensibilität unterdrückt, um hinter einem Schutzschild zu leben, wird unangenehm dünnhäutig.

«Wird schon irgendwie klappen»

«Wird schon irgendwie klappen»

Die Zuversicht stellt sich nicht automatisch ein, sie kann auch gedanklich gesteuert werden. Hoffnungsvoll mit Zuversicht erfüllt zu sein verleiht Schwung, wo es Schwung braucht, um Hürden zu überwinden.

Sehnsucht nach Essenz

Sehnsucht nach Essenz

Was heisst heute Spiritualität und mit welcher Selbstfürsorge kann ich sie pflegen? Darauf gibt es viele Antworten. Bei allen geht es aber darum, dem Alltag der Hektik etwas entgegenzusetzen.

Der Aussenton und der innere Soundtrack

Der Aussenton und der innere Soundtrack

Eine der schnellsten und sichersten Arten, sich selbst aufzumuntern, ist Freundlichkeit zu anderen. Sich freiwillig zu engagieren und sich kurz und schnell in das Leben eines anderen Menschen einzumischen kann zu einer richtigen Erholung werden. Freundlichkeit mit anderen ist die beste soziale Selbstfürsorge.

Der Weg für das eigene Wohlbefinden

Der Weg für das eigene Wohlbefinden

Die Selbstpflege erschöpft sich nicht mit einem Schaumbad oder einem Nickerchen nach dem Mittagessen. Bei der kognitiven Fürsorge um sich selbst geht es um das geistige Wohlbefinden, das am Anfang oft mit mühsamen Schritten verbunden ist.

Wie meistere ich meinen Alltag gelassener?

Wie meistere ich meinen Alltag gelassener?

Gelassenheit wird oft mit Oberflächlichkeit oder Gleichgültigkeit verwechselt. Wer bei einem Ereignis, ob positiv oder negativ, gelassen bleibt, vermittelt leicht den Eindruck, desinteressiert zu sein. Deshalb steht heute begrifflich oft Achtsamkeit anstelle von Gelassenheit.

Soziale Kontakte machen glücklich

Soziale Kontakte machen glücklich

Wir stark man von sozialen Beziehungen profitiert, verliert man im Alltag viel zu oft aus den Augen. Denn soziale Kontakte steigern das Wohlbefinden und stärken gegen Belastungen. Die soziale Selbstfürsorge reicht aber weit über Freundschaftspflege hinaus.

Die emotionale Infektion

Die emotionale Infektion

Dass die eigenen Gefühle von jenen der andern abhängen, kommt oft vor. Es ist jedoch kein Naturgesetz, dass schlechte Gefühle immer ansteckend wirken. Man kann sich mit wenigen Gedanken gegen eine emotionale Infektion schützen.

Behutsamer Umgang mit dem Körper

Behutsamer Umgang mit dem Körper

Ein gutes Körpergefühl bringt man oft mit dem Satz «Use it or loose it» in Verbindung. Man solle Muskeln und Gelenke einsetzen, sonst würden sie verloren gehen. Der Stillstand, der durch die Corona-Krise eingefordert wurde, hat für eine neue Erfahrung von Körpergefühl gesorgt. Der behutsame Umgang mit ihm.

Weniger laut, leise, still

Weniger laut, leise, still

Die Stille wird heute oft als Nichts empfunden, der Rückzug aus dem Online-Leben als Leere. Aber will der digitale Mensch tatsächlich nur gehetzt und gestresst sein? Ist die Entnetzung eine Lösung?

Ist Ihr Widersacher gefühlsblind?

Ist Ihr Widersacher gefühlsblind?

Im Kontakt mit anderen Menschen gilt ein Grundsatz: Man erkennt in ihren Handlungen die wahren Absichten. Das gilt aber nur für Menschen, die nicht gefühlsblind sind. Sie sind selten. Dennoch wird schlechtes Benehmen sehr häufig mit Gefühlsblindheit entschuldigt.

Der Irrglaube über sich selber

Der Irrglaube über sich selber

Ist das Selbstbild, das man von sich hat, tatsächlich genauer als das Bild, das sich andere von einem machen? Die eigene Wahrnehmung ist längst nicht so verlässlich, wie sie vortäuscht. Umdenken ist deshalb ein guter Rat.

Der Seelentag der Woche

Der Seelentag der Woche

Der Sonntag ist auch heute noch für viele ein ganz besonderer Tag. Wie man ihn verbringt, sagt einiges über die eigene Haltung aus. Das drängt zur Frage, wie geht man mit dem Sonntag um, damit er guttut?

Die Zuweisung der Bedeutung

Die Zuweisung der Bedeutung

Was bringt es in einer Krise wie dieser, sich Zeit zum Nachdenken und Reflektieren zu nehmen? Gereifte Gedanken und eigene Meinungen haben einen langfristigen Nutzen, ergaben zwei Studien. Es lohnt sich, kognitiv für sich zu sorgen.

Machen Schuldzuweisungen glücklich?

Machen Schuldzuweisungen glücklich?

In Ischgl, im österreichischen Paznauntal, haben sich Touristen aus aller Welt mit dem Coronavirus infiziert. Eine Schweizerin habe das Virus in den Wintersportort gebracht, erklärten die Behörden. Es sollte ein Befreiungsschlag sein, um aus der internationalen Kritik zu kommen. Aber das ging gänzlich daneben, wie oft bei Schuldzuweisungen.

«In Ordnung, Schwamm drüber!»

«In Ordnung, Schwamm drüber!»

Die Corona-Krise hat zu erheblichen Einschränkungen im Alltag geführt. Das verursacht in Familienbeziehungen mehr Spannungen, weil zum Beispiel die Ansichten über Vorsichtsmassnahmen weit auseinandergehen. In solchen Zeiten hat Verzeihen eine zentrale Bedeutung.

Selbstwirksamkeit als Quelle

Selbstwirksamkeit als Quelle

Die Corona-Krise zwingt dazu, soziale Kontakte erheblich zu reduzieren. Das macht deutlich, wie wertvoll Begegnungen und Gespräche sind und wie sie fehlen, wenn sie unterlassen werden müssen. Dadurch wird eine soziale Selbstfürsorge umso wichtiger.

Die Erholungsinsel für den Körper

Die Erholungsinsel für den Körper

Einen ruhigen Abend zu verbringen kann sich als Erholungsinsel erweisen, auf der ein müder Körper wieder zu Kräften kommt. Aber wie gestaltet man einen ruhigen Abend erfolgreich? Ein guter ruhiger Abend hat nämlich wenig mit Ruhe zu tun.

Ist Ihr Leben biophil?

Ist Ihr Leben biophil?

Viele Menschen leben unter ihren Möglichkeiten. Der Grund dafür liegt darin, dass an alten Überzeugungen festgehalten wird. Sie wirken wie Bremsklötze und werden zu wenig infrage gestellt.

Blind und kalt gegenüber Gefühlen

Blind und kalt gegenüber Gefühlen

Die eigenen Gefühle wahrzunehmen und jene der andern zu verstehen ist keine Selbstverständlichkeit. Manchmal braucht es etwas Inspiration, um sich auf sie voll einlassen zu können. Manchmal hilft es, einen Qualitätsfilm anzuschauen.

Was man nicht tut, zählt mehr

Was man nicht tut, zählt mehr

Der Mensch ist auf Negativität programmiert. Ursachen dafür sind evolutionär bedingt und menschheitsgeschichtlich in der Vergangenheit zu suchen. Mit dem Einsatz der Vernunft lässt sich das heute leicht ändern. Denn die Negativität kann man gedanklich neutralisieren.

Freundschaften dürfen sich verändern

Freundschaften dürfen sich verändern

Zu Weihnachten und Neujahr sind in zwischenmenschlichen Beziehungen die Erwartungen besonders hoch. Freundschaften, die zur Tradition geworden sind, können jedoch für Enttäuschungen sorgen. Dabei geht leicht vergessen: Freundschaften verändern sich eben und laufen auch aus.

Wenig, langsamer und damit mehr

Wenig, langsamer und damit mehr

Askese hat heute einen bitteren Beigeschmack. Mangel oder gar Verlust wird mit ihr gleichgesetzt. Etwas Askese im Alltag führt jedoch zu neuen körperlichen Wahrnehmungen – zu einer Steigerung des Körpergefühls. Aus dem Weniger wird ein Mehr.

Die beste Freundin? Die Natur!

Die beste Freundin? Die Natur!

Es gehört zum Menschsein, dass man nicht in allen Punkten glücklich ist mit seinem Äussern. Etwas zu klein geraten, zu dick geworden, zu viele Haare verloren – die Liste kann lang sein. Da hilft erstaunlicherweise eine Orientierung in der Natur. Sie relativiert und versöhnt.

Share This