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Gerhard Pfister richtet als CVP-Präsident die Partei neu aus

Gerhard Pfister leitet seit neun Monaten die Christliche Volkspartei der Schweiz (CVP). Er versucht, die Partei bürgerlicher zu positionieren und löst damit viele Irritationen aus.

Zwei Stunden vor dem vereinbarten Interview traf eine Mail ein. «Leider ist es Herrn Pfister nicht möglich, das Telefoninterview zu machen», schrieb seine Assistentin. Die telefonische Nachfrage bei ihr ergab, dass Herr Pfister in die Ferien verreist sei. Das geschah unmittelbar nach dem Ende der Wintersession, die Gerhard Pfister eine grosse politische Niederlage beschert hatte. Der neue CVP Parteipräsident ist auch zunehmend unter Druck, weil er in den Kantonen eine Wahl nach der anderen verliert.

Zum Jahresende schrieb Gerhard Pfister den Mitgliedern seiner Partei: «Die CVP hat aktiv Themen gesetzt und es geschafft, aufgrund ihrer Politik und Positionierung in der nationalen Berichterstattung wieder präsent zu sein. Es werden sogar Fernsehsendungen und Zeitungsberichte nur deshalb gemacht, weil man über die CVP und ihre Positionen berichtet.» Es sei die Debatte über die Werte unserer Gesellschaft, die enorm viele Reaktionen generiere, so Pfister. Die CVP sieht sich heute «im Einsatz für die Werte der Schweiz». Das C in «CVP» steht laut Gerhard Pfister für abendländische Werte, denn christliche Werte seien Teil unserer Kultur, eben die Werte der Schweiz.

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