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Kurt Cobain: Der letzte Rockstar

Auch wenn er selbst dies abstreiten würde: Kurt Cobain war die Stimme der Generation X. Der Sänger der erfolgreichen 90er-Jahre-Grunge-Band Nirvana wäre am 20. Februar fünfzig Jahre alt geworden. Ein Blick auf Leben und Leiden des Depressiven und Aussergewöhnlichen.

Im März vor 23 Jahren sprach Kurt Cobain davon, seine Grunge-Band Nirvana aufzulösen. Seine Frau, die Musikerin Courtney Love, sagte damals in einem Interview mit dem Fernsehsender MTV, dass Cobain es mittlerweile hasse, Teil der Erfolgsformation zu sein. Deshalb würde er bald ein neues Musikprojekt aushecken. Doch so weit sollte es nicht mehr kommen; Cobain nahm sich am 5. April 1994 in Seattle das Leben.

Als 14-Jähriger soll der spätere Rockstar gegenüber einem Mitschüler geäussert haben, er wolle reich, berühmt und Musiker werden. Er hatte eben seine erste E-Gitarre geschenkt bekommen. Der Sohn einer Kellnerin und eines Automechanikers litt damals darunter, dass sich seine Eltern getrennt hatten, als er neun Jahre alt war. Ein Jahr vor seinem Tod sagte er gegenüber den Medien: «Ich schämte mich für meine Eltern. Nach ihrer Trennung war es mir unmöglich, einigen meiner Freunde gegenüberzutreten, weil ich mir eine klassische Familie wünschte. Mit Mutter und Vater. Dementsprechend nahm ich den beiden die Scheidung lange übel.» So sehr, dass er als Teenager derart rebellierte, dass er vom überforderten Vater bei Freunden platziert wurde ...

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