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«Wer Spitzensport betreibt und sagt, gewinnen sei sekundär, lügt»

Die Curlerin Silvana Tirinzoni gewann mit ihrem Team im vergangenen Herbst die heiss umkämpfte Ausscheidung für die Olympischen Winterspiele in Südkorea. Die 38-­Jährige kennt aber auch den bitteren Geschmack der Niederlage. Ein Gespräch über die Hochs und Tiefs im Spitzensport.

Silvana Tirinzoni, an der EM in St. Gallen im vergangenen November waren die Erwartungen an Ihr Team hoch. Und dann ist es doch nur der vierte Platz geworden. Ist das eine Niederlage?

Jein. Klar, wenn man ins Halbfinale kommt, dann ist der vierte Platz der schlechteste. Und der Platz, für den es keine Medaille gibt. Es war schon eine Enttäuschung. Aber vor allem, wie wir den Halbfinal verloren haben, war megaärgerlich. Wir haben das Spiel eigentlich dominiert und es dann in den letzten zwei Ends aus der Hand gegeben. Trotzdem: Die EM als Gesamtes ist als sehr gutes Ereignis in Erinnerung.

Im Februar nimmt Ihr Team an der Olympiade in Südkorea teil. Ist das allein schon ein Sieg?

Es ist ein Traum, der in Erfüllung geht. Aber wir gehen nicht dorthin, um Erfahrungen zu sammeln ...

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