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Monatsserien

Sommernächte – Blick in den Himmel

Sternschnuppen blitzen am Firmament auf, es ist mild und es gibt noch lange keinen Grund, ins Bett zu gehen. Wieso überhaupt ins Bett? Am besten schläft man unterm Sternenhimmel, denn es ist eine Sommernacht. In keiner anderen Jahreszeit versprühen die Nächte so viel Zauber wie im Sommer. Und nicht nur am Himmel gibt es viel zu sehen. Auch auf der Erde kann man des Nachts viel erleben: bei Open-Air-Festivals zum Beispiel. Sie bieten das optimale Programm, wenn einem die Hitze sowieso den Schlaf raubt. Für den Fall, dass Sie den verlorenen Schlaf doch wiederfinden möchten, haben wir auch Tipps parat. Und dann träumen Sie einfach den perfekten Sommernachtstraum.

Teil 1: Angriff aus dem All

Unser Planet steht unter ständigem Beschuss von ausserirdischem Material. In den seltensten Fällen werden uns Brocken aus dem All gefährlich. Manchmal finden wir ihre Überreste auf der Erde. Und in den schönsten Fällen werden Objekte aus dem Weltraum auf dem Weg zu uns zu zauberhaften Sternschnuppen. Eine Reise in die Welt der Meteore und Meteoriten.

Teil 2: Das Ende der Tropennacht-Schlaflosigkeit

An Sommerabenden wird es oft hitzebedingt spät, und trotz Müdigkeit bleibt nachts der erholsame Schlaf aus. Es ist zu warm. Doch diese Schlaflosigkeit lässt sich beseitigen.

Teil 3: Open Airs – Sommernächte draussen geniessen

Was wären Sommernächte ohne Open-Air-Festivals, die inzwischen vielerorts Konjunktur haben und teilweise zu gigantischen Kommerzmaschinen geworden sind? Nicht so die drei, die wir Ihnen vorstellen: Ihr Charme besteht darin, dass sie von der Leidenschaft Einzelner getragen werden. Dass sie klein und von einer persönlichen Handschrift geprägt sind, sichert ihnen den Erfolg in einer gleichförmigen Eventlandschaft.

Teil 4: Die dunkle Seite des Sommers – Nächte in Bildern

Das sind die Nächte, nach denen wir uns das ganze Jahr sehnen, seien wir ehrlich!» Eine Bekannte sagte das kürzlich zur Mitternachtsstunde an einem kleinen Open-Air-Festival. Und sie legte dabei eine solch eindringliche Ernsthaftigkeit an die Nacht, dass ich gar nicht anders konnte, als zu begreifen, wie wichtig sie sind, diese dunklen Sommerstunden mit ihren lauen Winden, ihren funkelnden Himmeln, ihren lodernden Flammen, ihrem Tanzen und Lachen, ihrem Staunen und Wachen. Was macht sie aus, die Sommernächte, an die wir uns ein Leben lang erinnern, nach denen wir uns ein Leben lang sehnen?

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