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Monatsserien

Eidgenössische Wahlen

Alles rund um die eidgenössischen Wahlen im Jahr 2015.

Teil 1: Wie wird man gewählt? Mit viel Geld und einigen Tricks

Am 18. Oktober 2015 fallen die Würfel: Der Nationalrat mit 200 Mitgliedern wird neu bestimmt und 45 Mitglieder des Ständerates werden gewählt. Die Frauen hoffen auf eine bessere Vertretung statt wie heute mit knapp zwanzig Prozent in der grossen und gut dreissig Prozent in der kleinen Kammer. Wirtschaftsfreundliche setzen derweil auf einen Aufschwung der FDP, während EU- und Asylrecht-Kritische mit einem Wahlsieg ihrer SVP rechnen. Das Nachsehen dürften laut Politexperten CVP und EVP haben. Dennoch: Auch bei diesen Wahlen wird es wieder Überraschungen geben. Denn für das Tauziehen um Macht und Einfluss geben die Parteien im derzeitigen Wahlkampf mehr Geld aus als je zuvor. Das ist aus mehreren Gründen problematisch.

Teil 2: Lobbys mobilisieren: Interessen bestimmen die Wahlen

Das Milizsystem hat in der Schweiz Tradition, auch in der Politik. Dennoch gibt es im Bundesparlament immer mehr Berufspolitiker. Der Grund liegt in der Arbeitslast.

Teil 3: Spielen christliche Werte bei Wahlen keine Rolle mehr?

Es ist Wahlkampf in der Schweiz. Da besinnen sich plötzlich viele Parteien auf das Soziale oder auf das Christliche, im Namen oder in den Programmen. Aber wie christlich beziehungsweise wie sozial sind die Parteien in der Realität des politischen Alltags? Einige nüchterne Bestandsaufnahmen.

Teil 4: Die Wähler und die Nichtwähler: Die Gründe

Über fünf Millionen Schweizer dürfen am 18. Oktober 2015 die Wahlzettel in die Urne werfen. Warum es die eine Hälfte doch nicht tun wird, die andere aber schon, erklärt der Politikwissenschaftler Thomas Milic.

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