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Monatsserien

Dank Scheitern vorwärtskommen

Das neue Jahr hat begonnen und mit ihm wollen auch all die guten Vorsätze umgesetzt werden: Der eine möchte mehr Sport machen, der andere setzt sich zum Ziel, weniger zu rauchen, oder hofft einfach auf eine positive Wendung in seinem Leben. Was aber, wenn man daran scheitert? Schliesslich werden die Wünsche nicht immer erfüllt. Ist man deshalb ein Versager oder will uns die Gesellschaft das bloss vormachen? In der Monatsserie vom Januar gehen wir auf die vielen Facetten dieses nur allzu menschlichen Phänomens ein.

Teil 1: Scheitern am Scheitern

In unserer Gesellschaft scheint Erfolg zur Pflicht geworden zu sein. Und wer scheitert, soll sein Scheitern möglichst erfolgreich bewältigen, um den nächsten Anlauf zu nehmen.

Teil 2: «Gescheitert ist, wer aufgehört hat zu suchen»

Scheitern gibt es nicht, sagt Andreas. Begegnung mit einem Standhaften, der nach zehn schwierigen Jahren immer noch Möglichkeiten sieht, sein Leben und das der anderen zu verbessern.

Teil 3: Erst top, dann stopp

Wer sich viel vornimmt, kann scheitern. Das ist bei persönlichen Projekten so und bei Bauprojekten nicht anders. Weltweit gibt es Bauten, die nie vollendet wurden, verlassen, überflüssig oder wegen Fehlplanung gescheitert sind. Ein ästhetischer Bilderreigen übers architektonische Scheitern.

Teil 4: Ente gut, alles gut

Scheitern gehört zum Weltnaturerbe, wobei es in unserer Marketingepoche vor allem als Chance verkauft wird. Als unsere Autoren Endy Entwich und Gaby Gaukeley planten, das gewöhnliche Scheitern beziehungsweise das Scheitern mit Mehrwert an einem exemplarisch Scheiternden zu beschreiben, konnten sie nicht ahnen, dass sie ein und dieselbe Persönlichkeit zum Kronzeugen aufrufen würden.

Diese und weitere Monatsserien finden Sie in der Rubrik Dossiers bei Digitalaboshop.com.

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