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Text der Woche

Jede Woche präsentieren wir Ihnen hier einen Text aus der aktuellen Ausgabe. Ebenfalls finden Sie Artikel aus vergangenen Ausgaben zum kostenlosen Lesen. 

Aus der Dunkelheit ans Licht: Chicorée

Aus der Dunkelheit ans Licht: Chicorée

Die Gemeine Wegwarte – Cichorium intybus – ist das Heilkraut des Jahres 2020. Wer aber von ihrer verdauungsfördernden Wirkung profitieren möchte, braucht nicht bis zur Blüte der wilden Form Anfang Juni zu warten – Salatzichorie wird in der Schweiz nämlich ganzjährig angebaut und ist als «Brüsseler» oder «Chicorée» bestens bekannt.

Im Aufwind: der Föhn

Im Aufwind: der Föhn

Er ist – je nach Sichtweise – der stärkste Urner oder der älteste Glarner; ein warmer Fallwind, der tief eingeschnittene Alpentäler gehörig durcheinanderwirbelt. Eine spezielle lokale Variante – der Guggiföhn – hielt vergangene Woche die ganze Schweiz schon vor dem Lauberhorn-Skirennen in Atem. Seine Wucht wird immer unberechenbarer.

Schwimmende Buffets

Schwimmende Buffets

Zu viel Glas und zu viele dunkle Oberflächen: So gestaltet sich die moderne Architektur in der Schweiz. Vertikale Gärten an den Fassaden fehlen, obschon sie ein Beitrag gegen die Folgen der Klimaerwärmung wären, wie erfolgreiche Beispiele im Ausland zeigen.

Vertikale Gärten als Zukunftslösung

Vertikale Gärten als Zukunftslösung

Zu viel Glas und zu viele dunkle Oberflächen: So gestaltet sich die moderne Architektur in der Schweiz. Vertikale Gärten an den Fassaden fehlen, obschon sie ein Beitrag gegen die Folgen der Klimaerwärmung wären, wie erfolgreiche Beispiele im Ausland zeigen.

Faszination Winterberge

Faszination Winterberge

Im Winter ziehen die Berge mit den Skifahrern Menschen an, die ihnen im Sommer fernbleiben. Doch die Berge lösen nicht nur durch das Pistenvergnügen eine tiefe Faszination aus. Eine ungewöhnliche Spurensuche nach den Gründen.

Angst beim Arztbesuch

Angst beim Arztbesuch

Wie man Kindern hilft, die Furcht vor ärztlichen Untersuchungen und medizinischen Eingriffen, wie zum Beispiel Impfungen oder Blutentnahmen, zu besiegen.

Dornbusch handelt – das Klimaexperiment

Dornbusch handelt – das Klimaexperiment

«Ein grosser Vorsatz scheint im Anfang toll», meinte Goethe. Wir meinen, die Klimakrise braucht grosse und damit vernünftige Vorsätze. Deshalb hat sich die Dornbusch Medien AG vorgenommen, bis Ende 2021 klimaneutral zu werden. Das ist eine Reise mit vielen Unwägbarkeiten. Denn es ist schlicht nicht klar, was dieser Vorsatz alles bedingen wird und ob er sich so absolut umsetzen lässt. Vieles werden wir erst im Laufe der Zeit realisieren, vieles werden wir lernen dürfen und bestimmt werden wir uns ab und zu die Zähne ausbeissen. Aber verlieren können wir nicht, denn alles, was wir umsetzen können, das CO2 einspart, ist bereits ein Gewinn.

Der Mangel als Dauergefühl

Der Mangel als Dauergefühl

Der Mangel hat die Menschheit von jeher bestimmt. Aus Mangel wurden die Menschen zum Beispiel Nomaden und aus Absatzmangel entstand die Globalisierung der Wirtschaft. Doch viel von dem, was heute als Mangel erscheint, ist Überfluss, wie unsere neue Monatsserie aufzeigt.

Vom Korn zur Luxusfalle

Vom Korn zur Luxusfalle

Die Geschichte des Weizens ist auch die Geschichte der Menschheit. Was das harmlose Getreide mit uns gemacht hat und warum der Weizen der absolute Spitzenreiter unter den konsumierten Mehlen ist.

Zentralbanken und Finanzwirtschaft als Klimaretter?

Zentralbanken und Finanzwirtschaft als Klimaretter?

Klima-, Finanz- und Geldpolitik hatten bis vor Kurzem wenig miteinander zu tun. Der britische Wirtschaftshistoriker Adam Tooze fordert, dass auch die Zentralbanken ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten. Sie sollen fehlgeleitete Investitionen in fossile Energien bremsen und grüne Investitionen unterstützen.

Iran: «Wo bleiben die Europäer?»

Iran: «Wo bleiben die Europäer?»

Omid Nouripour, der 1975 in Teheran geborene aussenpolitische Sprecher der Grünen-Fraktion im Deutschen Bundestag, fordert Europa auf, endlich «den Kopf aus dem Sand zu ziehen» und eine klare Haltung zu den Menschenrechtsverletzungen des iranischen Regimes einzunehmen.

Wie wild darf Wildnis sein?

Wie wild darf Wildnis sein?

Menschen lieben die unberührte Natur. Eine im Nationalpark Schwarzwald durchgeführte Studie lässt sogar vermuten, dass wir uns umso besser erholen, je wilder die Natur ist. Von dieser Erkenntnis könnten sowohl die Parkbesucher als auch der Naturschutz profitieren.

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