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Text der Woche

Jede Woche präsentieren wir Ihnen hier einen Text aus der aktuellen Ausgabe. Ebenfalls finden Sie Artikel aus vergangenen Ausgaben zum kostenlosen Lesen. 

Eine Billion Mal Bodensee

Die Schweiz, das Wasserschloss Europas, bezieht über vier Fünftel des im Inland verbrauchten Wassers aus dem Ausland. Als sogenannt «virtuelles Wasser» versteckt es sich in importierten Konsumgütern und Alltagsprodukten. Wo dieses Wasser drinsteckt und wo es fehlt.

Wo die Kindheit ewig währt

Bestenfalls ist die Zeit der Kindheit ein Paradies, von dem man einen Teil auch im Erwachsenenalter in sich bewahrt. Oder sie wird zum Wunschland, in das man sich zurückträumen kann. Im Schweizer Kindermuseum in Baden gibts alles unter einem Dach: Kindheit, Kinderträume und etwas für das Kind im Mann und in der Frau.

Die Mode ändert sich, der Tod bleibt

Wenn es im Leben eine Konstante gibt, dann ist es der Tod. Um ihn herum ändert sich jedoch viel, so auch die Mode, die man am Grab trägt. Dass sich trauernde Menschen schwarz kleiden und sich damit abseits der bunten Bewegtheit der anderen positionieren, ist keine sehr alte Tradition. Lange Zeit war Weiss die Trauerfarbe – auch weil schwarze Stoffe sehr teuer waren.

«Ich bin ein Körnchen in einem grossen Brot»

Fans trauern seinen Fussballkommentaren bis heute nach. Wenigen nach ihm gelang es, Fussballspiele so eloquent, witzig und wortspielreich ohne Punkt und Komma zu kommentieren. Bernard Thurnheer ist einer breiten fernsehschauenden Öffentlichkeit aber auch von äusserst erfolgreichen Spielshows wie «Tell-Star» und «Benissimo» bekannt. Seit seiner Pensionierung Ende 2018 tritt Thurnheer ein bisschen kürzer und setzt sich unter anderem aktiv mit dem Älterwerden auseinander.

Grossfamilie dank optischem Reiz

Fische sind soziale Wesen. Ein Viertel aller Fischarten verbringt das ganze Leben in einem Schwarm. Aber woran erkennen Fische ihre Artgenossen? Forscher am Max-Planck-Institut haben herausgefunden, dass es ein optischer Reiz ist, der das soziale Verhalten auslöst.

Kultur auf dem Gipfel

Der offizielle Landespatron von Südtirol ist der heilige Josef. Der inoffizielle heisst Reinhold Messner, denn der Extrembergsteiger hat Südtirol mit seinen sechs Museen stark geprägt. Der Bau der Architektin Zaha Hadid auf Brunecks Hausberg Corones komplettiert sein umfassendes Museumsprojekt und eröffnet gleichzeitig eine neue Zukunft für Bergstationen. Einmal mehr ist Reinhold Messner Pionier. Im Februar tourt er durch die Schweiz.

Wie öko ist vegan?

Vegan gleich klimafreundlich, heisst es. Aber gilt das auch noch, wenn die veganen Lebensmittel von überall auf der Welt hergebracht werden, um hierzulande auf den Tellern landen? Eine Ernährungsweise auf dem Prüfstand.

Die Frucht im Schuh

Billiger, besser, umweltfreundlich – aus den Abfällen philippinischer Ananasplantagen entsteht ein Stoff, der Leder aus Tierhäuten überflüssig machen soll: Wie aus einer fixen Idee ein erfolgreiches Unternehmen entstand.

Filme für eine bessere Welt

Die Politik hats noch nicht begriffen, Teile von Kultur und Gesellschaft sind da schon weiter. Wenn der Klimawandel gestoppt werden und die Energiewende gelingen soll, dann ist heute und nicht irgendwann Engagement gefragt. Deshalb ist der Themenbereich Natur, Nachhaltigkeit und sparsamer Umgang mit Ressourcen ein Themenschwerpunkt an den Solothurner Filmtagen vom 24. bis 31. Januar 2019.

Angstfrei zum Zahnarzt – dank Hypnose

Sich in Trance versetzen lassen und nichts davon mitbekommen, wie einem gerade die Weisheitszähne gezogen werden. Klingt fantastisch! Hypnose beim Zahnarzt ist aber viel mehr als das.

Kommt die Peter-Pan-Gesellschaft?

Die heute 80-Jährigen gelten als die 60-Jährigen von damals. Frauen zwischen 40 und 50 Jahren werden als alterslos bezeichnet. Soziologen sehen die Menschen auf dem Weg zur «Peter-Pan-Gesellschaft». Was das für die Zukunft bedeutet.

Mozart im Käse

Der «Mozart-Effekt» hat nach Kindern und Kühen jetzt auch den Käse erfasst. Ob der Emmentaler durch Beschallung mit Mozarts Werken besser wird, untersucht man in Burgdorf zusammen mit der Hochschule der Künste Bern. Der «Mozart-Effekt» ist jedoch zunehmend umstritten.

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