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Text der Woche

Jede Woche präsentieren wir Ihnen hier einen Text aus der aktuellen Ausgabe. Ebenfalls finden Sie Artikel aus vergangenen Ausgaben zum kostenlosen Lesen. 

Die scheinheiligen Welten

Die scheinheiligen Welten

Die Lage der Flüchtlinge an der EU-Aussengrenze in Griechenland ist menschenunwürdig. Denn mit der Not von Kindern, Frauen und Vätern wird Politik betrieben. Ist Europa noch in der Lage, beherzt und verantwortungsvoll zu handeln?

Ein generationenübergreifendes Engagement

Ein generationenübergreifendes Engagement

Die Unterstützer der Konzernverantwortungsinitiative haben sich schweizweit in Lokalkomitees zusammengefunden. Auffallend daran ist, dass diese Gremien die Schweiz «abbilden». Das dokumentieren zwei Stimmen aus dem Lokalkomitee Hottingen-Fluntern, zwei der privilegiertesten Quartiere der Stadt Zürich.

Öffentlicher Raum

Öffentlicher Raum

Die Gemeine Wegwarte – Cichorium intybus – ist das Heilkraut des Jahres 2020. Wer aber von ihrer verdauungsfördernden Wirkung profitieren möchte, braucht nicht bis zur Blüte der wilden Form Anfang Juni zu warten – Salatzichorie wird in der Schweiz nämlich ganzjährig angebaut und ist als «Brüsseler» oder «Chicorée» bestens bekannt.

Betrachtungen zum Weinstein-Prozess

Betrachtungen zum Weinstein-Prozess

Die Vorwürfe wegen sexueller Übergriffe, die dem ehemaligen US-amerikanischen Filmproduzenten Harvey Weinstein gemacht werden, haben 2017 unter anderem die #MeToo-Bewegung ausgelöst. Nun geht der Prozess gegen Weinstein vor Gericht zu Ende – und wird vermutlich mit einem Freispruch enden. Warum das sein kann, erläutert Corina Elmer, Leiterin der Frauenberatung sexuelle Gewalt Zürich.

Aus der Dunkelheit ans Licht: Chicorée

Aus der Dunkelheit ans Licht: Chicorée

Die Gemeine Wegwarte – Cichorium intybus – ist das Heilkraut des Jahres 2020. Wer aber von ihrer verdauungsfördernden Wirkung profitieren möchte, braucht nicht bis zur Blüte der wilden Form Anfang Juni zu warten – Salatzichorie wird in der Schweiz nämlich ganzjährig angebaut und ist als «Brüsseler» oder «Chicorée» bestens bekannt.

Im Aufwind: der Föhn

Im Aufwind: der Föhn

Er ist – je nach Sichtweise – der stärkste Urner oder der älteste Glarner; ein warmer Fallwind, der tief eingeschnittene Alpentäler gehörig durcheinanderwirbelt. Eine spezielle lokale Variante – der Guggiföhn – hielt vergangene Woche die ganze Schweiz schon vor dem Lauberhorn-Skirennen in Atem. Seine Wucht wird immer unberechenbarer.

Schwimmende Buffets

Schwimmende Buffets

Zu viel Glas und zu viele dunkle Oberflächen: So gestaltet sich die moderne Architektur in der Schweiz. Vertikale Gärten an den Fassaden fehlen, obschon sie ein Beitrag gegen die Folgen der Klimaerwärmung wären, wie erfolgreiche Beispiele im Ausland zeigen.

Vertikale Gärten als Zukunftslösung

Vertikale Gärten als Zukunftslösung

Zu viel Glas und zu viele dunkle Oberflächen: So gestaltet sich die moderne Architektur in der Schweiz. Vertikale Gärten an den Fassaden fehlen, obschon sie ein Beitrag gegen die Folgen der Klimaerwärmung wären, wie erfolgreiche Beispiele im Ausland zeigen.

Faszination Winterberge

Faszination Winterberge

Im Winter ziehen die Berge mit den Skifahrern Menschen an, die ihnen im Sommer fernbleiben. Doch die Berge lösen nicht nur durch das Pistenvergnügen eine tiefe Faszination aus. Eine ungewöhnliche Spurensuche nach den Gründen.

Angst beim Arztbesuch

Angst beim Arztbesuch

Wie man Kindern hilft, die Furcht vor ärztlichen Untersuchungen und medizinischen Eingriffen, wie zum Beispiel Impfungen oder Blutentnahmen, zu besiegen.

Dornbusch handelt – das Klimaexperiment

Dornbusch handelt – das Klimaexperiment

«Ein grosser Vorsatz scheint im Anfang toll», meinte Goethe. Wir meinen, die Klimakrise braucht grosse und damit vernünftige Vorsätze. Deshalb hat sich die Dornbusch Medien AG vorgenommen, bis Ende 2021 klimaneutral zu werden. Das ist eine Reise mit vielen Unwägbarkeiten. Denn es ist schlicht nicht klar, was dieser Vorsatz alles bedingen wird und ob er sich so absolut umsetzen lässt. Vieles werden wir erst im Laufe der Zeit realisieren, vieles werden wir lernen dürfen und bestimmt werden wir uns ab und zu die Zähne ausbeissen. Aber verlieren können wir nicht, denn alles, was wir umsetzen können, das CO2 einspart, ist bereits ein Gewinn.

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